Membernet Login offizielle Website des UHC Dietlikon
Home Sitemap E-Mail
SwissUnihockey
 Mobiliar Web
 Rivella Web
Geschichte

Vorgeschichte

Im Herbst 1981 beschlossen eine Handvoll Sekundarschüler von Dietlikon (Marcel Streicher, Roy Marending, Hans-Peter Grünig, Thomas Keiser) an der offenen Unihockey-Schülermeisterschaft in der Sporthalle Zürich-Fluntern teilzunehmen. Damals wurden Sie noch bei den "kleinen", d.h. der Kategorie Schüler eingeteilt. Man stiess dabei bis ins Finale, das jedoch leider verloren ging. Nach diesem Erfolg wurden man im folgenden Jahr wieder eingeladen, diesmal jedoch für eine Versuchsmeisterschaft in der Kategorie Aktive. Mit 10 Mannschaften wurde an diversen Turniertagen mit Hin- und Rückspiel sowie 3 Spiele pro Tag, der erste inoffizielle Schweizermeister erkoren. Voll Euphorie stürzte man sich damals (mittlerweile wuchs die Mannschaft auf ca. 8 Feldspieler und 2 Torhüter) ins Abenteuer. Ende Saison belegte man nach harten Fights den 7. Schlussrang. Im Sommer 1983 bekam man zu diesem Zeitpunkt neugegründeten Ressort Unihockey des Schweiz. Landhockeyverband (SLHV) ein Schreiben mit der Auflage, dass man einen Verein gründen müsste, wenn man an der 1.offiziellen Meisterschaft teilnehmen möchte. So traf man sich in der Badi Dietlikon und besprach das Vorhaben. Die neue Sportart begeisterte mittlerweilen so sehr, dass man sich, mit der Mithilfe von Lilly Keiser, entschloss, das hochgesteckte Vorhaben an die Hand zu nehmen. Am 16. August 1983 trafen sich alle damaligen Spieler im Wohnzimmer von Lilly Keiser an der Haldengutstrasse 27 in Dietlikon und gründeten den UHC DIETLIKON.

Mit 8 Mitgliedern wird der Unihockeyclub Dietlikon am 16. August 1983 gegründet.

Gründungsmitglieder: Lilly Keiser (Präsidentin)
  Roy Marending (Aktuar)
  Thomas Keiser (Kassier)
  Thomas Greub
  Angelo Lucci
  Charles Peter
  Marcel Streicher
  Christian Zwahlen


Saison 1983/84

Die erste offizielle NLA Meisterschaft unter dem SLHV wurde mit dem 7. Schlussrang abgeschlossen. Damals Bestand der Verein aus 18 Aktivmitgliedern.

von links stehend:
Urs Mäder
Marcel Streicher
Thomas Keiser
Roman Hangarter
Mario Malik (Trainer)
 
von links kniend:
Thomas Greub
Roy Marending
Christian Zwahlen
Charles Peter
Beat Götze


Saison 1984/85

Mit 25 Aktivmitglieder wurde die zweite Saison unter dem SLHV ausgetragen. Dabei stellte der UHC Dietlikon zwei Herrenmannschaften. Das Team in der NLA belegte den 5. Schlussrang. Das zweite Team hat sich in der hinteren Tabellenhälfte wiedergefunden.


Saison 1985/86

Die erste Meisterschaft unter dem neu gegründeten Schweiz. Unihockeyverband(SUHV) wird durchgeführt. Der erste Sitz des SUHV befand sich an der Haldengutstrasse 27 in Dietlikon mit Vorsitz von Lilly Keiser. Die Herren belegten in der NLA den hervorragenden 4. Platz. Die Spieler Thomas Keiser, Beat Götze und Urs Mäder erhielten das Aufgebot für die Nationalmannschaft. Das zweite Herrenteam erspielte ihre Punkte in der 1. Liga Ost. Gründung einer Damenmannschaft. Der Verein ist mit 24 Aktivmitglieder gewachsen.


Der UHC Dietlikon heute

Was in Dietlikon mit 18 Aktiven und einer Herrenmannschaft begann, hat sich mittlerweile zu einem Sportverein von bald 400 Mitgliedern entwickelt etwa 200 vornehmlich jünger als 20jährige Unihockey-Begeisterte üben den Sport in Dietlikon aktiv aus. Unsere Sportart ist jung, dynamisch sehr abwechslungsreich und unverbraucht. In den kommenden Jahren wird sich der Unihockeysport weiterhin einer grossen Beliebtheit freuen, darf aber in seiner Entwicklung nicht stehen bleiben.

Damen Cupsieger Saison 1991/92

von links stehend: von links kniend:
Renato Wyss (Trainer) Silvia Thöne
Irene Fenner Regula Viridén-Minder
Brigitta Wegmann Manuela Antonelli
Sonja Stoll Malu Deck
Nicole Rieser Annetta Steiner
Monika Minder Isabella Meier
Bruno Steinegger (Trainer) Jeanette Moser

Damen Cupsieger Saison 2001/02

 

Damen Schweizermeister Saison 2002/03

 

Herren Aufstieg NLB Saison 2001/02

von links hinten: von links mitte:
Geisser Martin Viridén Lars (Trainer)
Keller Beat Märki Christoph
Brunner Didier Pleisch Armin
Reich Oliver Schafroth Michel
Gammeter Thomas Rütti Stefan
Meyer Martin Bösch Manuel
Morf Andreas Peterhans Manuel
  Marco Moser
   
es fehlen: von links vorne
Benjamin Cernela Wiedersheim Andreas
Oliver Böllenrücher Häberli Andreas
Markus Zubler  
Daniel Stöpel  
Stephan Würmlin  
Christian Stöckle  

Damen Cupsieger Saison 2005/06

 

Damen Schweizermeister Saison 2005/06

 

Elite-Juniorinnen Schweizermeister Saison 2005/06

 

Damen Europacupsieger 2007 Varberg, SWE

 

Damen Schweizermeister Saison 2006/07

 

Damen Europacupsieger 2008 Vantaa, FIN

© by Topi Naskali  

Damen Cupsieger Saison 2007/08

© by Damian Keller  

Damen Schweizermeister Saison 2007/08

© by Damian Keller  

Damen Cupsieger Saison 2008/09

© by Claudio Schwarz  

Damen Schweizermeister Saison 2008/09

© by David Kündig  

Sportliche Erfolge und Misserfolge

Saison 1981/82 2. Schlussrang Kategorie Schüler
Saison 1982/83 7. Schlussrang Herren NLA (inoffizielle Meisterschaft)
Saison 1983/84 7. Schlussrang Herren NLA (SLHV)
Saison 1984/85 5. Schlussrang Herren NLA (SLHV)
Saison 1985/86 4. Schlussrang Herren NLA (SUHV)
Saison 1986/87 4. Schlussrang Damen NLA
Abstieg der Herren in NLB
Saison 1987/88 3. Schlussrang Damen NLA
6. Schlussrang Herren NLB
Saison 1988/89 5. Schlussrang Damen NLA
Abstieg der Herren 1. Liga
Saison 1989/90 4. Schlussrang Damen NLA
Saison 1990/91 5. Schlussrang Damen NLA
Saison 1991/92 3. Schlussrang Damen NLA und Schweizer Cupsieger
Aufstieg Damen II in 1. Liga KF
Saison 1992/93 5. Schlussrang Damen NLA
Saison 1993/94 6. Schlussrang Damen NLA
Saison 1994/95 Abstieg der Damen in die NLB
Saison 1995/96 7. Schlussrang Damen NLB
3. Schlussrang der Junioren A an der Finalrunde
Saison 1996/97 3. Schlussrang Damen NLB
Teilnahme der Junioren A an der Finalrunde
Aufstieg der Herren II in die 3. Liga KF
Saison 1997/98 Aufstieg der Damen in die NLA
Teilnahme Herren 1. Liga Grossfeld und Elite Junioren
1. Platz des Plauschteams an der Plauschmeisterschaft
Saison 1998/99 6. Schlussrang Damen NLA
Aufstieg der Herren III in die 3. Liga KF
2. Platz des Plauschteams an der Plauschmeisterschaft
Saison 1999/00 3. Schlussrang Damen NLA und 2.Platz im Schweizer Cup
Schweizermeisterinnen Juniorinnen A
Gruppensieger und Aufstiegsspielteilnahme Herren 1. Liga GF
Gruppensieger und 5. Schlussrang Finalrunde Region IV Junioren C
Saison 2000/01 Vizemeisterinnen Damen NLA
2 x Gruppensieger und Regionalmeister Region IV Junioren B
Saison 2001/02 Vizemeisterinnen Damen NLA und Schweizer Cupsiegerinnen
Aufstieg der Herren in die NLB
Saison 2002/03 Schweizermeisterinnen Damen NLA
6. Schlussrang Herren NLB
Gruppensieger und Regionalmeister Region II Junioren B
Gruppensieger und 4. Platz an der Finalrunde Juniorinnen C
Saison 2003/04 Vizemeisterinnen Damen NLA und Schweizer Cupfinalteilnehmer sowie 3. Platz Europacup
8. Schlussrang Herren NLB
Aufstieg der Elite-Junioren in die Stärkeklasse B
Gruppensieger und 6. Platz an der Finalrunde Juniorinnen B
Saison 2004/05 Vizemeisterinnen Damen NLA
Gruppenzweite und 5.Platz an der Finalrunde Elite Juniorinnen
Gruppensieger und Regionalmeister West Juniorinnen B
Abstieg der Herren in die 1.Liga GF
Abstieg der Elite Junioren in die Stärkeklasse C
Saison 2005/06 Schweizermeisterinnen Damen NLA und Schweizer Cupsiegerinnen
Schweizermeisterinnen Elite Juniorinnen
Gruppensieger und 6. Platz Finalrunde Juniorinnen A Regional West
2. Schlussrang Herren 1.Liga GF
Saison 2006/07 Europacupsiegerinnen Damen und Schweizermeisterinnen Damen NLA, Teilnehmer Cupfinal
Gruppensieger und Regionalmeisterinnen Juniorinnen A
2. Schlussrang Herren 1.Liga GF
Saison 2007/08 Europacupsiegerinnen Damen, Schweizer Cupsiegerinnen Damen und Schweizermeisterinnen Damen SML
Bronze Juniorinnen U21
Regionalmeister Junioren E
 Zum Seitenanfang © 2009 UHC Dietlikon  -  Alle Rechte vorbehalten.